Dr. Arzt erwirbt, finanziert und übernimmt die Praxis eines Kollegen.
Zu Beginn seiner Tätigkeit läuft es verhältnismäßig gut. Leider sind aber bei der Finanzierung seiner Praxis nicht alle Kosten und keine - der dann doch eingetretenen - Eventualitäten berücksichtigt worden. Das Darlehen reicht einfach nicht!
Aus diesem Grund muss unser Arzt als "Bittsteller" zur Bank, um eine Umschuldung des Kontos zu beantragen. Das Klima bei der Bank ist jetzt schon anders... und das nicht unbedingt besser!
Die Praxis entwickelt sich aber laufend besser. Und die Guthaben auf den Konten steigen sukzessive. Dr. Arzt kann endlich die Früchte seiner Arbeit genießen und sich auch einige Dinge gönnen.
Das Erlebnis der Nachfinanzierung wäre schon vergessen gewesen, wenn da nicht Anfang des dritten Jahres "plötzlich" die Steuernachzahlung für zwei Jahre und die Vorauszahlung für das nächste Halbjahr vom Finanzamt eingefordert worden wäre.
Tja, das Geld war aber nicht vorhanden...
Wer hätte gedacht, dass die Gespräche mit der Hausbank so unangenehm werden können..?